8. Fachdidaktik: 8.6 Fachdidaktische Forschung
  
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8. Fachdidaktik: 8.6 Fachdidaktische Forschung


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Übersicht über diese Seite:      (ausführlicher kommentiert weiter unten...)
  1. Bildnerische Arbeit mit geistig Behinderten  
  2. Schlüsselkompetenzen durch Kulturelle Bildung  
  3. Examensarbeit: Drachenartige Fabelwesen  
  4. Notengebung im Fach Bildende Kunst  
  5. Kunst ist der Sonderfall  
  6. Offene Dialoge in der Kunstwerkstatt  
  7. Zur Pädagogik in Kunstmuseen  
  8. Examensarbeit: Wandreliefs aus Gips  (populäre Seite)
  9. Günter Wiennecke
    Kunstdidaktik und Methodik Kunsterziehung

  10. Kinder- und Jugendkulturarbeit mit digitalen Medien
  11. Bettina Egger zu "Symbol" und "Metapher"
  12. Bettina Egger: Begleitete Malen und Maltherapie / Kunsttherapie
  13. Papier als Werkstoff
  14. Birgit Richard: Selektion, Zugang, Filter und Verknüpfung. Neue Medien in Bildungsprozessen
  15. Medien und weibliche Identitätsbildung
  16. Kunstpädagogik digital
  17. Visuelles Erkennen und bildnerische Tätigkeit
  18. "Töpfern am Computer"
  19. Kunstunterricht und Computer
  20. Künstlerisches Gestalten und psychische Erkrankung
  21. Publikationen der National Art Education Association
  22. Ästhetische Erziehung unter Einbeziehung außerschulischer Lernorte: Auseinandersetzung mit Moderner Kunst - dargestellt an Sequenzen einer Unterrichtseinheit im Lernbereich Kunst des vorfachlichen Unterrichts einer 3. Klasse
  23. Ästhetische Erfahrungen im Kunstunterricht der Primarstufe
  24. Multimediale Werkstatt
  25. Kunstunterricht und Computer
  26. Schlüsselkompetenzen durch Kunst
  27. Bildbearbeitung als Konstruktion von Wirklichkeit
  28. Multimediale Präsentation - eine Definition
  29. Medienoffensive Schule - Chancen für Mädchen.
  30. Begleitforschung zur Nutzung des Computers im Kunstunterricht
  31. Beurteilung von Software für den Unterricht
  32. Multimediale Präsentationen
  33. Filmcurriculum
  34. "Künstliche Intelligenz" und Wahrnehmung unter kunstpädagogischen Fragestellungen
  35. Offener Unterricht
  36. Bewerten und ästhetisches Urteil
  37. Medienbegriff für den Kunstunterricht
  38. Die Bilder hinter den Bildern
  39. "Forschen" in der Kunstpädagogik
  40. Aktuelle Bestandsaufnahme der Kunstpädagogik
  41. Das Fach Kunst in der Ganztagsschule
  42. Phantasieren - im Bildungsprozess
  43. Gegen die Kunstorientierung der Kunstpädagogik
  44. Aktzeichnen
  45. Rezeption und Produktion in der Ästhetischen Bildung
  46. Erinnerungen an Gunter Otto
  47. Kulturpädagogik als Dienstleistung
  48. Lernen in der Virtualität. Lernpsychologische Erkenntnisse
  49. Kunst und Kognition
  50. Kunst und Pädagogik
  51. Kartieren und Mapping in der Kunstpädagogik
  52. Virtuelle Gemeinschaften als Lerngemeinschaften!?
  53. Zur Wirkung der Mediennutzung
  54. Grundmodelle didaktischer und autodidaktischer Handlungsformen
  55. Organisationsentwicklung in der kulturellen Bildung
  56. Computerkompetenz für Frauen.
  57. Strukturelemente ästhetischer Erfahrung
  58. Leistungsbeurteilung im Fach Kunst
  59. Künstlerische Bildung
  60. Bewerten im Kunstunterricht
  61. Prozessorientierung in Kunst und Kunstpädagogik
  62. Kunstvermittlung und Kunstpädagogik
  63. Kulturpädagogik und Ästhetische Bildung
  64. Ästhetische Bildung
  65. Künstlerische Bildung
  66. über Kreativität
  67. Ästhetische Operationen
  68. Sonderpädagogische Aspekte der Kunstpädagogik
  69. Fachportal Kulturvermittlung
  70. Forum für Ausstellungspraktiken
  71. Zeitschrift Ästhetische Bildung
  72. Lernsoftware zur Gestaltung von Unterricht
  73. Ästhetisches Urteil
  74. Forschungsergebnisse: Computereinsatz im Kunstunterricht
  75. Kunstunterricht fördert kognitive Kompetenzen
  76. Kunst, Musik und Feldforschung
  77. Wem gehören Forschungsergebnisse?
  78. Kreativität und Zufall
  79. Zeitschrift: Vermittlung des Weltkulturerbes
  80. Ästhetisch-informatische Medienbildung in Mixed-Reality-Lernräumen
  81. "Bildorientierung und Kunstpädagogik"
  82. Künstlerische Medienbildung
  83. Kunstpädagogik und Informatik
  84. Handlungsraum Netz
  85. Kunstdidaktik als Professionalisierungspraxis
  86. Kreative Herausforderungen
  87. Kommunale Netzwerke: Jugend - Kultur - Schule
  88. Bildung im künstlerischen Projekt
  89. Kunsterziehung heute
  90. Ästhetische Forschung - pädagogisch betrachtet
  91. Kunsterziehung heute
  92. Künstlerische Feldforschung
  93. Welterbepädagogik und Kunstpädagogik
  94. Spiel und Sprache
  95. Methoden der Leistungsbewertung
  96. Ästhetische Bildung im Fach Kunst der Primarstufe
  97. Kunstdidaktik und Kulturkompetenz
  98. Kartierung / Mapping im Kunstunterricht
  99. Bildumgangsspiele
  100. Experiment und Spiel
  101. Diagnose im Kunstunterricht
  102. Kulturelle Bildung in sozialen Brennpunkten (neuer Link)
  103. Kindliche Rezeptionsfähigkeiten
  104. Kinder und Gegenwartskunst
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- 1 -
(1 Wertung): Inhalt: 1


Gestaltung: 1

Bildnerische Arbeit mit geistig Behinderten
Die Diplomarbeit von Thomas Langens mit dem Titel "Der Einsatz von bildnerisch-kreativen Medien in der sozialpädagogischen Arbeit mit geistig behinderten Erwachsenen" (1996) ist hier vollständig einsehbar.
  • Besucherkommentar: Sehr übersichtlich, informativ und anregend

    ( Georg Peez )

    eingetragen 1. August 2002

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- 2 -
(1 Wertung): Inhalt: 1


Gestaltung: 1

Schlüsselkompetenzen durch Kulturelle Bildung
"Schlüsselkompetenzen durch Kulturelle Bildung" lautet ein gefördertes Projekt der Bundesvereinigung kulturelle Jugendbildung. Schlüsselkompetenzen lassen sich mit Hilfe kultureller Bildungsangebote besonders gut entwickeln: soziale Kompetenz, Teamfähigkeit, rhetorische Fähigkeiten und selbstbewusstes Auftreten. Das Projekt versucht diese Annahme zu belegen und zu präzisieren.

( Georg Peez )

eingetragen 10. November 2001

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- 3 -
(2 Wertungen): Inhalt: 1


Gestaltung: 1

Examensarbeit: Drachenartige Fabelwesen
In dieser Examensarbeit von Judith Priess für die zweite Ausbildungsphase in der Primarstufe mit dem Titel "Drachenartige Fabelwesen. Anwendung wesentlicher Prinzipien des projektorientierten Arbeitens im Rahmen eines Unterrichtsvorhabens zur Gestaltung kaschierter Drahtplastiken, dargestellt im Rahmen des Kunstunterrichts einer 6. Klasse wird umfassend theorie- und praxisbezogen über Kunstunterricht in der Grundschule informiert. (Stand 1999)

( Georg Peez )

eingetragen 1. August 2001

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- 4 -
(2 Wertungen): Inhalt: 1


Gestaltung: 1

Notengebung im Fach Bildende Kunst
Am Staatlichen Realschulseminar Schwäbisch Gmünd wurde eine Site zum Thema "Zensuren im Kunstunterricht" erarbeitet. Kritisch werden in einer knappen Übersicht Argumente dafür und dagegen erwogen, um letztlich klar für die Notengebung zu plädieren. Weiterführende Literaturangaben sind zur tieferen Auseinandersetzung mit dem Thema zusätzlich vorhanden.

( Georg Peez )

eingetragen 31. Dezember 2000

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- 5 -
(2 Wertungen): Inhalt: 1


Gestaltung: 1

Kunst ist der Sonderfall
Franz Billmayer vertritt pointiert die Auffassung, dass ein Kunstunterricht, der die Kunst in den Mittelpunkt stellt, die Aufgaben des Faches - visuelle und bildnerische Kompetenz zu fördern - nicht annährend erfüllen kann. Kunst kommt im Alltag der meisten Kinder und Jugendlichen nur sehr selten vor, sie ist ein Sonderfall. Deshalb plädiert Billmayer für einen "Bildunterricht" und gegen die "Kunsterziehung".

( Georg Peez )

eingetragen 4. Juni 2007

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- 6 -
(1 Wertung): Inhalt: 1


Gestaltung: 2

Offene Dialoge in der Kunstwerkstatt

 
Die Werkstattorientierung des Kunstunterrichts ist ein zentrales fachdidaktisches Thema, da es die Individualisierung von Gestaltungs- und Lernprozessen fördert. Dr. Thomas Heyl (Professor für Kunst und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg) orientiert sich am Konzept der "Schule der Phantasie", einem vom Münchner Kunstpädagogen Rudolf Seitz gegründeten Nachmittagsangebot. Dieses Konzept wird u.a. anhand der Begriffe Kind, Lehrer und Raum erläutert sowie in Bezug gestellt zu aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen, wie der Ganztagsschule. Die Kunstwerkstatt kann und sollte ein integrales Element von Schule werden.

( Georg Peez )

eingetragen 19. Februar 2009

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- 7 -
(1 Wertung): Inhalt: 1


Gestaltung: 3

Zur Pädagogik in Kunstmuseen
Der Museumspädagoge, Kultur- und Erziehungswissenschaftler Michael Parmentier (Humboldt-Universität zu Berlin) legt in seinem Aufsatz "In entgegengesetzter Richtung.
Sieben Thesen zur Pädagogik in Kunstmuseen" knapp, historisch fundiert und kritisch dar, welche Aufgaben Museumspädagogik erfüllen kann. Er plädiert dafür, dass Museumspädagoginnen und Museumspädagogen auf dem Stand des kunstwissenschaftlichen und bildungsästhetischen Diskurses der Gegenwart sein müssen und dass sie selbst empirische Besucherforschung betreiben sollten.

( Georg Peez )

eingetragen 14. Januar 2001

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- 8 -
    populäre Seite  
(11 Wertungen): Inhalt: 2


Gestaltung: 1

Examensarbeit: Wandreliefs aus Gips
In der Hausarbeit für das Zweite Staatsexamen mit dem Titel "Phantastische Fluginsekten. Herstellen eines Wandreliefs aus Gips. Planung, Durchführung und Analyse einer Unterrichtseinheit unter besonderer Berücksichtigung von Problemen der Umgestaltung bei der Strukturierung phantastischer Flügelinsekten; durchgeführt im Fach Bildende Kunst in einer 5. Klasse" beschreibt Andrea Meidl Schritt für Schritt in Theorie, Fachdidaktik, Praxis und Auswertung ein Unterrichtsprojekt zum plastischen Gestalten in der Sekundarstufe I bzw. Förderstufe, das durchaus auch in der Grundschule oder in außerschulischer Arbeit als Anregung dienen könnte.
  • Besucherkommentar: Tolle Idee! Gute Ausarbeitung!
  • Besucherkommentar: Sehr inspirierend !!!
  • Besucherkommentar: professionell, sehr gut aufbereitet, keine überflüssigen darstellungen
  • Besucherkommentar: excellent!!!!

    ( Georg Peez )

    eingetragen 1. August 2001

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- 9 -
(1 Wertung): Inhalt: 3


Gestaltung: 2

Günter Wiennecke
Kunstdidaktik und Methodik Kunsterziehung

Materialsammlung für eine Problemskizze vergleichender Kunstpädagogik
"Diese Buch handelt von didaktischen Strukturen ost-und westdeutscher Richtlinien für Kunstpädadogik" (Vorwort). Genauer befassen sich die einzelnen Kapitel damit, daß sich östliche und westliche Planungsansätze ästhetischer Erziehung einesteils zwar vergleichen lassen, daß sie anderenteils aber auch unterschiedlich und hinsichtlich ihrer Vereinbarkeit zweifelhaft sind. (Berlin, Oktober 1995)
280 Seiten, mit Anhang zu Begriffen "Kunstpädagogik" und "Kunsterziehung" und Literaurliste (aus BRD und DDR)

eingetragen 10. August 1999

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- 10 -

Kinder- und Jugendkulturarbeit mit digitalen Medien
Es gibt in Deutschland - neben den künstlerischen Schulfächern - ein relativ gut ausgebautes Netz kultureller Angebote für Kinder und Jugendliche. Mit diesem Auszug (aus der Expertise "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" zur Vorlage bei der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung) wird die Thematik "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" aus der Sicht der außerschulischen Kinder- und Jugendkulturarbeit von Max Fuchs unter Mitwirkung von Brigitte Schorn dargestellt.

( Georg Peez )

eingetragen 2. April 2001

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- 11 -

Bettina Egger zu "Symbol" und "Metapher"
Ein Text der schweizer Kunsttherapeutin Bettina Egger, der sich mit den Phänomenen "Symbol" und "Metapher" in der kunsttherapeutischen Arbeit befasst.

( Georg Peez )

eingetragen 1. August 2002

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- 12 -

Bettina Egger: Begleitete Malen und Maltherapie / Kunsttherapie
Eingangsseite zu Bettina Eggers Konzept "Begleitetes Malen und Maltherapie / Kunsttherapie" als eigenständige Form von Therapie und Selbsterfahrung. Das Ziel der Maltherapie ist, die Kreativität zu fördern und die Gelegenheit zu geben, neue Lebensentscheidungen zu treffen und zu üben.

( Georg Peez )

eingetragen 1. August 2002

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- 13 -

Papier als Werkstoff
Die komplette Dissertation von Paul Ludger Göbel, "Papier als Werkstoff in der Bildenden Kunst: eine Bestandsaufnahme der Moderne und die gestalterischen Möglichkeiten für den Kunstunterricht" (2007) Die vorliegende Arbeit ist im Schnittbereich zwischen Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft und praktischer Anwendung im schulischen Umfeld angesiedelt. Thematischer Leitfaden ist die Verwendung von Papier als Werkstoff in der Bildenden Kunst.

( Georg Peez )

eingetragen 26. August 2008

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- 14 -

Birgit Richard: Selektion, Zugang, Filter und Verknüpfung. Neue Medien in Bildungsprozessen
Dieser Beitrag stellt einige spezifische Merkmale und Mechanismen der Neuen Medien vor. Beim Einsatz der Neuen Medien sollte die Utopie früher Hardware und Softwarepioniere im Auge behalten werden, nämlich den Computer zu einem persönlichen Informationsinstrument (z.B. durch die Programmoption Bookmark) zu machen.

( b.richard@kunst.uni-frankfurt.de )

eingetragen 15. September 2001

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- 15 -

Medien und weibliche Identitätsbildung
Renate Luca:
Die Selbstinszenierung weiblicher Jugendlicher in kunsttheoretischer Perspektive (PD Dr. Renate Luca, geb. 1946, ist Hochschullehrerin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg)

eingetragen 10. Juli 2001

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- 16 -

Kunstpädagogik digital
Vollständige Dissertation von Johannes Kirschenmann "Didaktik der Komplementarität. Medienbildung und Revalidierung in einer lebensweltlich fundierten Kunstpädagogik" an der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften der Universität Leipzig (2001)

( Georg Peez )

eingetragen 7. April 2007

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Visuelles Erkennen und bildnerische Tätigkeit
Die vollständig im Netz zugängliche und mit vielen Abbildungen versehene Diplomarbeit von Manfred Gotthalmseder mit dem Titel "Visuelles Erkennen und Bildschaffen. Ein Modell der Objekterkennung, sein Bezug zum Bildschaffen und sein Wert für eine allgemeine Theorie des Erkenntnisgewinns" stellt ein Modell des visuellen Erkennens vor. Dieses Modell kann nach Aussagen des Autors für ein so komplexes Thema herangezogen werden, wie es die Interpretation von Kinderzeichnungen, Kunstwerken und anderen bilderischen Arbeiten ist. Eine Verbindung zwischen den kognitiven Grundlagen der visuellen Wahrnehmung und deren Widerspiegelung im Bildschaffen des Menschen wird aufgezeigt. Ein Ausschnitt aus der Einleitung:
"Die vorliegende Arbeit widmet sich fast ausschließlich dem nicht-sprachlichen Teil des Denkens. Es geht um die Vorarbeit, die das Gehirn leistet, bevor überhaupt eine visuelle Wahrnehmung in unser Begriffsbewußtsein kommt. Die Zwischenergebnisse dieser Gehirnleistungen sind noch keine Begriffe sprachlicher Form und sollten auch noch nicht benannt werden."

( Georg Peez )

eingetragen 26. November 2000

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"Töpfern am Computer"
Vollständige Dissertation von Moustafa Ahmed Hamza Mhamed: "Entwicklung und Erprobung eines Computerprogramms zur Förderung töpferischer Fähigkeiten bei Grundschülern. Ein Beitrag zur Erforschung computergestützten feinmotorischen Lernens" Dissertation an der Georg-August-Universität zu Göttingen. Das Programm "Töpfern am Computer" wurde in HTML geschrieben und anschließend in der Grundschule ab der 3. Klasse auf seine Wirkung hin qualitativ empirisch überprüft. (2004)

( Georg Peez )

eingetragen 7. April 2007

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- 19 -

Kunstunterricht und Computer
Vollständige Dissertation von Hans-Jürgen Boysen-Stern "Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnik" an der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften der Universität Leipzig (2006) Gefragt wird u.a. nach dem pädagogischen Mehrwert, der aus der Zuwendung zu digitalen Werkzeugen und digitalisierten Werkprozessen in der ästhetischen Praxis im Kunstunterricht erwachsen kann und letztlich eben diese Zuwendung rechtfertigt.

( Georg Peez )

eingetragen 7. April 2007

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Künstlerisches Gestalten und psychische Erkrankung
Diese Diplomarbeit von Silvia-Gabriela Baumgärtner zur Erlangung des Abschlusses "Diplom Sozialpädagogin" mit dem Titel: "Künstlerisches Gestalten und psychische Erkrankung. Bearbeitung eines Kunstprojektes mit psychisch kranken Menschen" ist leider kostenpflichtig. Eine Leseprobe gibt Einblicke.

( Georg Peez )

eingetragen 22. Juli 2002

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Publikationen der National Art Education Association
Liste aller Publikationen der US-amerikanischen NAEA (National Art Education Association) mit Büchern, die man auch von Deutschland aus über Online-Buchlaeden, wie amazon, problemlos bestellen kann.

( Georg Peez )

eingetragen 21. Juli 2001

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- 22 -

Ästhetische Erziehung unter Einbeziehung außerschulischer Lernorte: Auseinandersetzung mit Moderner Kunst - dargestellt an Sequenzen einer Unterrichtseinheit im Lernbereich Kunst des vorfachlichen Unterrichts einer 3. Klasse
Unter "Auseinandersetzung mit Moderner Kunst - dargestellt an Sequenzen einer Unterrichtseinheit im Lernbereich Kunst des vorfachlichen Unterrichts einer 3. Klasse" veröffentlicht Andrea Judt ihre Schriftliche Prüfungsarbeit für die Zweite Staatsprüfung für das Amt der Lehrerin im Netz. Es finden sich grundsätzliche Ausführungen sowie eine Projektdokumentation zu Ästhetischer Erziehung in der Grundschule in Verbindung mit außerschulischen Feldern (Museum, Atelier, Jugendkunstschule). (Stand: Juni 1998)

( Georg Peez )

eingetragen 19. Februar 2001

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- 23 -

Ästhetische Erfahrungen im Kunstunterricht der Primarstufe
Diese schriftliche Hausarbeit von Alice Bruhn zum Ersten Staatsexamen thematisiert zentrale Merkmale von Kunstunterricht in der Primarstufe: zum einen das inhaltliche Ziel, ästhetische Erfahrungen im Unterricht zu initiieren und zum anderen das methodische Mittel individualisierender Lehr-/Lern-Methoden, differenziert nach werkstattorientiertem und projektorientiertem Kunstunterricht. Mittels der Erhebungsmethoden Einzelinterview mit Schülerinnen und Schülern einer 4. Grundschulklasse, Teilnehmende Beobachtung im Unterricht und Fotografie von Unterrichtssituationen werden die thematischen Schwerpunkte der Hausarbeit in Form einer Feldforschung in einer ausgesuchten Unterrichtseinheit untersucht. Zur Anwendung kommen hierbei die Sequenzanalyse, die phänomenologische Interpretation sowie die Bildanalyse angelehnt an die Ikonologie. Insbesondere die detaillierte Fotoanalyse führt zu Ergebnissen, in denen die Autorin die Merkmale ästhetischer Erfahrungsprozesse einsichtig und zugleich mit gebotener Vorsicht rekonstruiert. Auch Verallgemeinerungen, die über den untersuchten Einzelfall hinausgehen, werden hierbei einsichtig dargelegt und vor allem in Bezug zur Unterrichtsmethode gesetzt. (PDF-Datei, 2,7 MB)

( Georg Peez )

eingetragen 29. Juli 2006

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- 24 -

Multimediale Werkstatt
Kriterien für den Aufbau eines Raumes, in dem werkstattorientierter Kunstunterricht stattfinden kann, werden ebenso genannt, wie die fachdidaktische Ausgestaltung eines solchen Settings, das in diesem Text von Georg Peez "Multimediale Werkstatt" genannt wird.

( Georg Peez )

eingetragen 29. Dezember 2001

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- 25 -

Kunstunterricht und Computer
Forschungsergebnisse zu digitalen Medien im Kunstunterricht Die Site bietet die Zusammenfassung des Abschlussberichts innerhalb der Evaluation des Modellprojekts "Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie" zu den Themenbereichen: Kreativität, kompensatorische Aspekte, Werkstattorientierung, Gender und Schnittstellen

eingetragen 8. Juni 2004

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- 26 -

Schlüsselkompetenzen durch Kunst
Auf dieser Seite präsentiert sich eine Organisation aus den USA ("Visual Understandig in Education"), die unter museumspädagogischem und psychologischem Blickwinkel nachzuweisen versucht, dass die Beschäftigung mit Kunst für Kinder (im Primarstufenalter) bildend wirkt und u.a. kognitive und soziale Kompetenzen stärkt (mittels so genannter Visual Thinking Strategies, VTS).

( Georg Peez )

eingetragen 11. Oktober 2005

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Bildbearbeitung als Konstruktion von Wirklichkeit
Die Site des Schubart-Gymnasiums in Ulm widmete sich dem Thema  "Bildbearbeitung als Konstruktion von Wirklichkeit; Meine zwei Gesichter" und zeigt Schülerarbeiten aus den Klassenstufen 9 bis 12 hierzu. Ein längerer Text stellt den Unterricht in Phasen und unter fachdidaktischen Gesichtspunkten dar.

( Georg Peez )

eingetragen 28. März 2002

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Multimediale Präsentation - eine Definition
Aus kunstpädagogischem Blickwinkel beantwortet dieser Text die Frage, was eine Multimediale Präsentation ist. Es wird kunstdidaktisch begründet, warum multimediale Präsentationen im Kunstunterricht erstellt werden sollten.


( Georg Peez )

eingetragen 30. August 2001

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Medienoffensive Schule - Chancen für Mädchen.
Mädchen und Jungen haben eine unterschiedliche Zugangsweise zur Computerwelt. Das Kultusministerium Baden-Württemberg fördert seit 1998 Projekte, die sich zum Ziel gesetzt haben, geschlechtsspezifische Unterschiede in den Zugangsweisen zu den Neuen Medien herauszuarbeiten, denn gerade viele Mädchen machen ihre ersten Erfahrungen mit dem Computer in der Schule.

( Georg Peez )

eingetragen 27. März 2002

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Begleitforschung zur Nutzung des Computers im Kunstunterricht
Eine Herausforderung der kommenden Jahre lautet, empirische Forschungsverfahren zu entwickeln und anzuwenden, die es ermöglichen, Wirkungen von ästhetischer Erziehung zu beobachten und festzustellen. Vor diesem Hintergrund wird von Michael Schacht und Georg Peez die Konzeption einer dreijährigen Wissenschaftlichen Begleitforschung dargestellt, die sich u.a. zur Aufgabe macht, die Implementierung des Digitalen in den schulischen Kunstunterricht zu untersuchen.

( Georg Peez )

eingetragen 17. April 2002

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Beurteilung von Software für den Unterricht
Im Rahmen der Examensarbeit für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen entwickelte Johanna Müller ein Konzept zur Softwarebeurteilung, das sich auf Edutainment-Software im Sachunterricht bezieht. Es wird gezeigt, inwieweit sich die Fachdidaktik des Sachunterrichts, die Ziele der Medienpädagogik und der Themenbereich Edutainment verbinden lassen. Weiter werden zwei Projekte dargestellt, in denen gemeinsam mit Kindern Software beurteilt wurde. Schließlich wird anhand dieser Ergebnisse ein eigenes Konzept zur Softwarebeurteilung mit und durch Kinder(n) vorgestellt.

( Georg Peez )

eingetragen 17. April 2002

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- 32 -

Multimediale Präsentationen
Dieser Text mit dem Titel "Multimediale Präsentationen. Ästhetische Erkundung und Gestaltungskompetenz im Kunstunterricht" von Kirschenmann, Peez und Schacht informiert darüber, was Multimediale Präsentationen sind und wie sie im Kunstunterricht eingesetzt werden können.

( Georg Peez )

eingetragen 29. Dezember 2001

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- 33 -

Filmcurriculum
Projektpräsentation: "Freiburger Filmcurriculum - Ein Modell des Forschungsprojekts 'Integrative Filmdidaktik'" u.a. von Dr. Michael Klant, Prof. an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Angesichts der wachsenden Bedeutung der Medien Film und Fernsehen für die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen liegt hier ein systematisches Konzept für einen zukünftigen Filmunterricht in den Fächern Deutsch, Kunst und Musik vor. (2008)

( Georg Peez )

eingetragen 13. April 2009

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- 34 -

"Künstliche Intelligenz" und Wahrnehmung unter kunstpädagogischen Fragestellungen
Michael Schacht und Georg Peez interviewten den Philosoph und Informatiker Klaus Mainzer (Universität Augsburg) zu Fragen der Wahrnehmung. Insbesondere die Erforschung "Künstlicher Intelligenz" - ermöglicht Aufschluss darüber, wie das menschliche Zentralnervensystem Wahrnehmungen verarbeitet. Hierbei werden die neuronalen Vorgänge im physiologischen Organismus zu den Vorgängen der Datenübermittlung, -verarbeitung und -speicherung im Computer in Beziehung gesetzt. Es ergeben sich Parallelen und Unterschiede zwischen dem Gehirn und dem Computer. Bezüge zur Kunstpädagogik werden im Interview aufgezeigt.

( Georg Peez )

eingetragen 14. März 2001

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- 35 -

Offener Unterricht
Die Klausur von Anke Salamon zum Thema "Offener Unterricht" informiert über Geschichte und Gegenwart dieses pädagogischen Konzepts.

( Georg Peez )

eingetragen 22. Juli 2002

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- 36 -

Bewerten und ästhetisches Urteil
Verschiedene Formen des Beurteilens, Bewertens und Benotens im Kunstunterricht werden knapp diskutiert, u.a. das Evidenz- oder Spontanurteil, die Methode der drei Stapel oder die Methode der Rangreihe. Sie werden kritisch in Beziehung gesetzt mit den philosophischen Auffassungen zum ästhetischen Urteil nach Kant.

( Georg Peez )

eingetragen 23. Dezember 2004

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- 37 -

Medienbegriff für den Kunstunterricht

 
Dargelegt wird der Medienbegriff, wie er für den Kunstunterricht für die alltägliche Arbeit pragmatisch sinnvoll erscheint. Zugleich werden vergangene und gegenwärtige Verständnisweisen von "Medien" dargestellt und in Beziehung zueinander gesetzt. Titel des Textes von Georg Peez: "Alles Medien, oder was?" - überlegungen zur Beachtung und Beobachtung digitaler Medien im Kunstunterricht.

( Georg Peez )

eingetragen 23. Dezember 2004

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- 38 -

Die Bilder hinter den Bildern
Der Vortrag "Die Bilder hinter den Bildern" zum Kunstpädagogischen Tag in Augsburg, 15. Oktober 2004 von Bettina Uhlig thematisiert die Frage, wo die Potenziale von Bildern in Bildungskontexten liegen und wie diese kunstpädagogisch freizusetzen sind. Dazu - so die These - bedarf es eines Blickes "hinter die Bilder". Denn Bilder allein bilden noch lange nicht. Deshalb gilt es, die rezeptiven Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen so frühzeitig wie möglich zu entwickeln und zu fördern. (PDF)
BDK-Info Ausgabe April 2005, Seite 11

( Georg Peez )

eingetragen 20. März 2005

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- 39 -

"Forschen" in der Kunstpädagogik
Es wird der Frage nachgegangen, ob "Forschen" ein Mittel zur überwindung der Gräben zwischen kunstpädagogischem Hochschulstudium, Referendariat, Schulalltag und Fortbildung ist. Fazit: Im Zuge der weiteren Diskussion um das Thema der Verbindungen zwischen Schule, Referendariat und Hochschule sowie Weiterbildungsangeboten sollte der Aufmerksamkeitsfokus mitgängig auf die verschiedenen Forschungsformen, -verfahren und -ansätze gelegt werden, die in den Phasen der kunstpädagogischen Professionalisierung Anwendung finden.

( Georg Peez )

eingetragen 11. Oktober 2005

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- 40 -

Aktuelle Bestandsaufnahme der Kunstpädagogik
Bild, Kunst und Subjekt lauten die vorherrschenden Maximen der aktuellen Kunstdidaktik. Bildorientierung, Künstlerische Bildung, Biografieorientierung oder Ästhetische Forschung sind die fachdidaktischen Richtungen der deutschen Kunstpädagogik zum Beginn des 21. Jahrhunderts. Diese Strömungen werden knapp und anschaulich vorgestellt und in Bezug zueinander gesetzt.

( Georg Peez )

eingetragen 11. Oktober 2005

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- 41 -

Das Fach Kunst in der Ganztagsschule
Im Rahmen des Programms für Ganztagsschulen hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Internetsite eingerichtet: "Das Fach Kunst ist bereits häufiger tot gesagt worden. Sind die Ganztagsschulen der Rettungsanker für ein Fach, das an den Schulen so etwas wie ein Exotendasein fristet? Wofür ist Kunst den Schulen gut?" Die Site ist ein Plädoyer für die Einbindung von Kunst in projektorientiertes Arbeiten in der Ganztagsschule. Was dies vor den Vormittagsunterricht bedeutet, bleibt allerdings offen.

( Georg Peez )

eingetragen 20. Dezember 2006

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- 42 -

Phantasieren - im Bildungsprozess
Unter dem Titel "Phantasieren - im Bildungsprozess?" stellt Helmut Hartwig Grundthesen seiner Auffassungen zur Kunstpädagogik vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2004)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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- 43 -

Gegen die Kunstorientierung der Kunstpädagogik
Unter dem Titel "Paradigmenwechsel übersehen. Eine Polemik gegen die Kunstorientierung der Kunstpädagogik" stellt Franz Billmayer Grundthesen seiner Auffassungen vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2008)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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- 44 -

Aktzeichnen
Unter dem Titel "nAcKT: Wie Modell und Zeichner im Aktsaal verschwinden und was von ihnen übrig bleibt" stellt Ulrich Puritz Grundthesen seiner Auffassungen zu Körper, Zeichenhand und Zeichner vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2005)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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Rezeption und Produktion in der Ästhetischen Bildung
Aufgrund der Wechselwirkungen zwischen Wahrnehmung und Bewegung im Kontext eines heutigen Ästhetikverständnisses reflektieren Matthias Duderstadt und Monika Fikus über Eindruck (Rezeption) und Ausdruck (Produktion) im schulischen Kunst-, Musik-, Bewegungs- und Sprachunterricht. Rezeption und Produktion sind interdisziplinär in ein angemessenes Spannungsverhältnis zueinander zu setzen.

( Georg Peez )

eingetragen 6. Dezember 2009

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Erinnerungen an Gunter Otto
Festvortrag von Günther Regel zur Eingliederung der Sammlung Otto in die Bibliothek des Fachbereichs Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg am 7. Februar 2002 mit dem Titel: "Erinnerungen an Gunter Otto: Ästhetische Rationalität - Schlüssel zum Kunstverständnis?". (PDF) (Erscheinungsjahr: 2008)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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Kulturpädagogik als Dienstleistung
In der außerschulischen ästhetischen Erziehung und kulturellen Bildung haben finanzielle Aspekte großen Einfluss u.a. auf die sozialen Beziehungen der Beteiligten und auf die kunstpädagogischen Konzepte. Doch wird der Umstand, dass es sich um bezahlte Dienstleistungen handelt, meist verschwiegen. Dieser Text spricht sie offen an und macht sie hierdurch bewusst.

( Georg Peez )

eingetragen 30. August 2001

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Lernen in der Virtualität. Lernpsychologische Erkenntnisse
Welche Auswirkungen haben Virtualisierungsprozesse für die Lernenden? Wo liegen Forschungsdesiderate in Bezug auf die Entwicklung virtueller Lernumgebungen? - Peter Reimann nimmt zwei wichtige Formen des Lernens in virtuellen Umgebungen in den Blick: Lernen in Informationsnetzen (Hypermedia) und Lernen mit virtuellen Objekten und Akteuren (Simulationen). Ergebnisse der Lernforschung zeigen unter anderem Diskrepanzen zwischen Lernpotenzial und Lerngewinn auf.

( Georg Peez )

eingetragen 22. Juli 2002

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Kunst und Kognition
Unter dem Titel "Kunst und Kognition" stellt Wolfgang Legler Grundlagen zur Kunstpädagogik vor und was dies mit Denken zu tun hat. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2005)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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Kunst und Pädagogik
Unter dem Titel "Kann Didaktik Kunst und Pädagogik zu einem Herz und einer Seele machen oder bleibt es bei ach zwei Seelen in der Brust?" stellt Karl-Josef Pazzini Grundthesen seiner Auffassungen zur Kunstpädagogik vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2005)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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Kartieren und Mapping in der Kunstpädagogik
Ziel dieses Textes von Klaus-Peter Busse mit dem Titel "Kunstpädagogische Situationen kartieren" ist es, kunstpädagogisches Denken und Handeln zu reflektieren und voranzutreiben. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2007)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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Virtuelle Gemeinschaften als Lerngemeinschaften!?
Wie funktionieren virtuelle Gemeinschaften? Wie gestalten sich Kommunikationsprozesse? Was bringen virtuelle Lerngemeinschaften im Rahmen und außerhalb formaler Bildungsmaßnahmen? - Nicola Döring untersucht, inwieweit virtuelle Gruppen ein Zusammenschluss souveräner Individuen sind, die sachlich kooperieren und sich emotionalen Rückhalt geben, oder - wie von Kritikern behauptet - antisoziale Pseudogemeinschaften. Im Anschluss werden Formen von Online-Lerngemeinschaften charakterisiert und bewertet.

( Georg Peez )

eingetragen 22. Juli 2002

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Zur Wirkung der Mediennutzung
In diesem Text "Von der Medienwirkungsbehauptung zur erziehungswissenschaftlichen Medienrezeptionsforschung" von Barbara Drinck, Yvonne Ehrenspeck, Achim Hackenberg, Silvia Hedenigg und Dieter Lenzen wird eine direkte Erforschung der Wirkung von Medienrezeption durch Kinder und Jugendliche in Frage gestellt. Auswege aus diesem Dilemma werden skizziert.

( Georg Peez )

eingetragen 25. Juli 2002

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Grundmodelle didaktischer und autodidaktischer Handlungsformen
Der "Göttinger Katalog Didaktischer Modelle (GKDM)" rekonstruiert und beschreibt alle bekannten Grundformen didaktischen Handelns (Lehr-/Lernmethoden) mit Hilfe von zwölf Deskriptoren. Er erfasst und klassifiziert damit die gesamte Vielfalt didaktischer und autodidaktischer Handlungsalternativen und ordnet sie nach 20 Grundmodellen. Jedem dieser Grundmodelle sind mehrere Varianten zugeordnet. Er wurde seit 1975 von Karl-Heinz Flechsig und Mitarbeitern entwickelt und kann auch für kunstdidaktisches Handeln als umfassend und grundlegend angesehen werden.
Digitale Lehr-/Lernmethoden sind (noch) kaum berücksichtigt.

( Georg Peez )

eingetragen 22. November 2000

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Organisationsentwicklung in der kulturellen Bildung
Der Text widmet sich den Themen "Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagementaspekte in der kulturellen Bildung." Er ist eine kritische Betrachtung gegenwärtiger Kontrollmechanismen und Managementkonzepte für kunst- und kulturpädagogische Einrichtungen bezogen auf deren explizite und implizite fachdidaktische Konzeptionen. In ihm wird außerschulische Kunstpädagogik zwischen Autonomie und Systemzwängen beleuchtet und verortet.

( Georg Peez )

eingetragen 14. März 2001

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Computerkompetenz für Frauen.
Sabine Collmer analysiert den Zugang von Mädchen und Frauen zum Computer mit Hilfe des Konzept des "doing gender". Der Ansatz versteht das Geschlechterverhältnis als interaktiven "Prozess der wechselseitigen Herstellung oder Konstruktion von Geschlecht in der Alltagswelt". Diesen Prozess verdeutlicht sie anhand der Ergebnisse eines Forschungsprojekts, bei dem weibliche Computer-Profis und ihre männlichen Kollegen interviewt wurden.

( Georg Peez )

eingetragen 27. März 2002

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Strukturelemente ästhetischer Erfahrung

 
Am Beispiel einer Fotografie eines 15-jährigen Jugendlichen werden die Strukturelemente ästhetischer Erfahrung im Bildnerischen vorgestellt. Anschließend wird von Georg Peez überprüft, inwieweit ästhetische Erfahrungen als Richtwert in gegenwärtigen kunstdidaktischen Konzepten eine Rolle spielen. Ein stichwortartiges "Pro und Contra" zu jeder kunstdidaktischen Position rundet den Text ab.

( Georg Peez )

eingetragen 7. November 2007

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Leistungsbeurteilung im Fach Kunst

 
Allgemeine Hinweise zum Problem der Leistungsbeurteilung im Fach Kunst, z.B. zur Entwicklung von Bewertungskriterien zur Förderung ästhetischer Urteilsfähigkeit, mögliche Impulse für die Diskussion über Prozesserfahrungen, Notengebung und Beispiele für Bewertungskriterien.

( Georg Peez )

eingetragen 23. März 2008

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Künstlerische Bildung
Diese im Aufbau befindliche Website ist der Dokumentation von Theoriebeiträgen, Literaturhinweisen und Praxisbeispielen eines Kunstunterrichts, der dem Konzept der "Künstlerischen Bildung" verpflichtet ist. Die Autor/inn/en berufen sich auf Aussagen von Josef Beuys sowie auf die Hochschullehre von Joachim Kettel und Manfred Kästner, Karlsruhe. "Künstlerischen Bildung" vertritt die Förderung von Kompetenzen im Kunstunterricht, die zu einer umfassenden Lebenskunst führen.

( Georg Peez )

eingetragen 2. Juni 2008

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Bewerten im Kunstunterricht
Diese Website bietet einige Kapitel des bereits lange vergriffenen Grundlagenwerkes von Horst-Peter Zeinert u.a. mit den Titel: "Bewertung im Kunstunterricht. Fragen - Untersuchungen - Ergebnisse auf fachspezifischer und allgemeiner Grundlage"; erstmals veröffentlicht in "Europäische Hochschulschriften", Reihe XI, Pädagogik, Bd. 224. Verlag Peter Lang GmbH, Frankfurt a. M. 1985 (ISBN 3-8204-5389-X) Dokumentiert sind differenzierte und aufschlussreiche, eher allgemeinpädagogische Ausführungen zu Werturteilen in der Schule als fachspezifische zum Kunstunterricht.

( Georg Peez )

eingetragen 2. Juni 2008

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Prozessorientierung in Kunst und Kunstpädagogik
Unter dem Titel "Performative Handlungen und biografische Spuren in Kunst und Pädagogik" stellt Maria Peters Grundthesen ihrer Auffassungen vor. "Wenn Kunst nicht mehr nur als Werk, sondern auch als Prozess gesehen wird, wenn alte Grenzziehungen zwischen Kunst und Leben aufbrechen, dann muss Kunstvermittlung mehr leisten, als künstlerische Fertigkeiten und gesicherte Wissensinhalte zu lehren." (PDF) (Erscheinungsjahr: 2006)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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Kunstvermittlung und Kunstpädagogik
Unter dem Titel "Vom Schießen und vom Getroffen-Werden. Kunstpädagogik und Kunstvermittlung - Von Kunst aus" stellt Eva Sturm Grundthesen ihrer Auffassungen zur Kunstvermittlung vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2006)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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Kulturpädagogik und Ästhetische Bildung
Unter dem Titel "Vermessungen - Im Lauf der Zeit und in subjektiver Verantwortung: Spannungen zwischen Kunst und Pädagogik, Kultur und Bildung, Bilderwelten und Lebenswelten" stellt Wolfgang Zacharias Grundthesen seiner Auffassungen vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2006)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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Ästhetische Bildung
Unter dem Titel "Ästhetische Erziehung oder Bildung in der zweiten Moderne? über ein Kontinuitätsproblem didaktischen Denkens" stellt Gert Selle Grundlagen seiner Auffassung der Kunstpädagogik vor. "Didaktisches Denken entsteht unter dem Druck kultureller Entwicklungen, die seine Bewegungsfreiheit und sein Selbstverständnis einschränken. Es reflektiert selten die verdeckten eigenen Abhängigkeiten. Es kommt fast immer zu spät, was seine Einwirkungsmöglichkeiten auf den Prozess der Kultur betrifft. Und heute steht es auch noch vor dem Problem eines Bruchs mit Traditionen, der seine lineare Fortsetzung unwahrscheinlich macht." (PDF) (Erscheinungsjahr: 2004)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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Künstlerische Bildung
Unter dem Titel "Kunstpädagogen müssen Künstler sein. Zum Konzept der Künstlerische Bildung" stellt Carl-Peter Buschkühle Grundthesen seiner Auffassungen vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2005)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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über Kreativität
Der Text von Stephan Münte-Goussar mit dem Titel "Norm der Abweichung. über Kreativität" ist keine kunstpädagogische Position. Er stellt vielmehr etwas zur Disposition: namentlich den Begriff der Kreativität. Versucht wird eine Kritik der Kreativität; Unterscheidungen also innerhalb eines Begriffes, der für die kunstpädagogische Praxis zweifellos handlungsanleitend ist. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2008)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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Ästhetische Operationen
Unter dem Titel "Ästhetische Operationen und kunstpädagogische Mentalitäten" stellt Pierangelo Maset Grundthesen seiner Auffassungen vor. (PDF) (Erscheinungsjahr: 2006)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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Sonderpädagogische Aspekte der Kunstpädagogik
Unter dem Titel "Sonderpädagogische Aspekte der Kunstpädagogik. Normalisierung, Integration und Differenz" stellt Barbara Wichelhaus Grundlagen zur Kunstpädagogik vor und stellt die Frage: Muss der Kunstunterricht in der Sonderschule / Förderschule Spezifika aufweisen, die sich vom Unterricht in der Regelschule unterscheiden? (PDF) (Erscheinungsjahr: 2005)

( Georg Peez )

eingetragen 12. März 2009

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Fachportal Kulturvermittlung
Ziel dieses neuen Fachportals, beheimatet am Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim, ist die Förderung und Vernetzung von Forschungsaktivitäten im interdisziplinären Feld der Kulturvermittlung. Kulturvermittlung umfasst dabei sowohl Vermittlung der Künste, Kulturelle Bildung wie auch kulturmanageriale und kulturpolitische Strategien, die sich mit dem Wechselverhältnis zwischen Kunst- und Kulturproduktion und -rezeption befassen.

( Georg Peez )

eingetragen 23. August 2009

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Forum für Ausstellungspraktiken
Als Plattform außerhalb des institutionalisierten Museums- und Ausstellungsbetriebs bietet "schnittpunkt" seinen Mitgliedern die Möglichkeit für interdisziplinären Austausch, Information und Diskussion. Hier werden aktuelle Ausstellungspraktiken untersucht und relevante theoretische Ansätze diskutiert.

( Georg Peez )

eingetragen 23. August 2009

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Zeitschrift Ästhetische Bildung
Die neue interessante "Zeitschrift Ästhetische Bildung", herausgegeben von Gundel Mattenklott (UDK Berlin) und Constanze Rora (Universität Leipzig), wendet sich online an Wissenschaftler/innen, Pädagog/inn/en und Studierende, die sich mit Fragen ästhetischer Bildung und Erziehung auseinandersetzen. Jg. 1, Nr. 1 (2009) ist dem Thema "SpielKünste" gewidmet.

( Georg Peez )

eingetragen 23. August 2009

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Lernsoftware zur Gestaltung von Unterricht
Bislang wurde wenig systematisch untersucht, unter welchen instruktionalen Bedingungen der Einsatz einer bestimmten Software im Unterricht überhaupt effektiv Lernen unterstützt. Martin Freudenreich und Carsten Schulte schlagen eine Evaluationsmethode vor, die vom Konstrukt der Lernumgebung ausgeht und dafür plädiert, Software unter der möglichst umfassenden Kontrolle der Parameter der jeweiligen Lernumgebung zu evaluieren.

( Georg Peez )

eingetragen 17. April 2002

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Ästhetisches Urteil
Es ist unbestrittenes Ziel der Kunstpädagogik, Heranwachsende dazu zu befähigen, ästhetische Urteile zu bilden und ihre Meinungen über ästhetische Objekte zu begründen. Ob, inwieweit und unter welchen Unterrichtsbedingungen die Bildung ästhetischer Urteile zu fördern ist, wird in diesem Text mit dem Titel "über ästhetische Prozesse reflektieren, ein ästhetisches Urteil bilden. Empirische Wirkungsforschung anhand von Aussagen eines 12-jährigen Schülers" exemplarisch an einer Fallstudie rekonstruiert.

( Georg Peez )

eingetragen 13. März 2004

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Forschungsergebnisse: Computereinsatz im Kunstunterricht

 
Wie wirkt sich der Einsatz von Computern im Kunstunterricht aus? Wie wird hier Kreativität gefördert? Welche Rolle spielt eine Werkstattorientierung des Kunstunterrichts? In dem dreijährigen Modellversuch "Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie" wurden Antworten auf diese Fragen auf empirischer Grundlage ermittelt. Der Text "Computereinsatz im Kunstunterricht" gibt die zentralen Ergebnisse dieser empirischen Bildungsforschung wider.

( Georg Peez )

eingetragen 23. Dezember 2004

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Kunstunterricht fördert kognitive Kompetenzen
In dieser Studie wurde erstmals nachgewiesen, dass die regelmäßige Auseinandersetzung mit bildender Kunst kognitive und sprachliche Fähigkeiten von Kindern fördert, u.a. die Verbalisierung und Beschreibung eigener Gedanken oder das Formulieren und Begründen eigener Annahmen. In der vom Guggenheim-Museum, New York veranlassten Studie wurden Schulklassen mit künstlerischer Förderung mit denen ohne eine solche Förderung über zwei Jahre hinweg verglichen.

( Georg Peez )

eingetragen 30. Juli 2006

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Kunst, Musik und Feldforschung
Der Musikpädagoge Bernd Clausen etabliert mit dem Begriff der Strukturellen Audiovisualistik ein neues Forschungsfeld, das sich aus den beiden Disziplinen Kunst und Musik sowie der Qualitativen Feldforschung zusammensetzt. In der Verschmelzung von Ästhetik und Feldforschung entsteht der Begriff der Ästhetischen Feldforschung als Methode einer Strukturellen Audiovisualistik. Das Erkenntnisinteresse der Strukturellen Audiovisualistik liegt im ästhetischen Erleben und damit dem Erreichen einer Vorstufe ästhetischer Erfahrung. (2006)

( Georg Peez )

eingetragen 22. November 2007

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Wem gehören Forschungsergebnisse?
In der November-Ausgabe der Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht (ZUM) ist ein Beitrag von Prof. Dr. Haberstumpf, Richter am OLG Nürnberg und Honorarprofessor an der Universität Bamberg, abgedruckt, der sich mit urheberrechtlichen Problemen im Hochschulbereich befasst. Haberstumpf erläutert, wem die Rechte an in Hochschulen geschaffenen Werken zustehen. Dabei differenziert er zwischen der Rechtsstellung der Hochschullehrer und der Rechtsstellung des wissenschaftlichen Personals. Zum Abschluss geht Haberstumpf kurz auf die Stellung von Habilitanden, Doktoranden, Diplomanden und Studierenden ein. (PDF-Download)

( Georg Peez )

eingetragen 27. Dezember 2001

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Kreativität und Zufall
Dieser Vortragstext von Eberhard Brügel enthält eine eher assoziative denn wissenschaftlich streng methodische Abhandlung zur Rolle des Zufalls im Konzept der Kreativität - von Leonardo über Dürer und van Gogh bis zu Picasso. Der Text ist leider ohne Abbildungen, aber mit Abbildungslegenden versehen, so dass man zumindest die behandelten Kunstwerke suchen kann. Am Ende werden ausführlich bildnerische Arbeiten von Kindern als Beleg für deren Kreativität vorgestellt, allerdings fehlen auch hier die Abbildungen.

( Georg Peez )

eingetragen 3. Juli 2005

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Zeitschrift: Vermittlung des Weltkulturerbes

 
"World Heritage and Arts Education". Mit dieser neuen, digitalen Zeitschrift, herausgegeben von Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender und Dr. Annette Wiegelmann-Bals (Universität Paderborn), werden aktuelle theoretische Positionen, konkrete Unterrichtsprojekte und Anregungen zur Vermittlung des Weltkulturerbes vorgestellt; mit fächerübergreifenden Schwerpunkten für den schulischen Kunstunterricht, aber auch darüber hinaus für die Museumspädagogik und die kulturelle Bildung.

( Georg Peez )

eingetragen 23. August 2009

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Ästhetisch-informatische Medienbildung in Mixed-Reality-Lernräumen

 
Ein kompetenter, selbstbestimmter Umgang mit digitalen Medien kann in der Schule sowie außerschulisch nur dann erfolgen, wenn die Ebene der Programmierung bei der Gestaltung berücksichtigt wird. Dieser informatische Anteil muss mit dem ästhetischen kombiniert werden, wenn hieraus ein Kunstunterricht erwachsen soll, der analoge und digitale Gestaltung sinnvoll miteinander verbindet. Dr. Daniela Reimann (Kunstpädagogin sowie Vertretungsprofessorin für Medienpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg) begründet diesen interdisziplinären Ansatz zur Integration informatischer Prozesse im Fach Kunst und umreißt Beispiele.

( Georg Peez )

eingetragen 19. Februar 2009

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"Bildorientierung und Kunstpädagogik"
Die Ästhetik heutiger Bilder aus den Medien entspringt meist unserem visuellen Gedächtnis, das sich in erheblichem Maße aus Bildern der Kunstgeschichte speist. Stellt das Fach Kunst als "Fach des Bildes" das Bild - die Bildrezeption und Bildproduktion - in seinen Mittelpunkt, so muss hiermit verbunden deutlich gemacht werden, welche Kompetenzen im Kunstunterricht zu vermitteln sind. Rolf Niehoff benennt die Merkmale, aus denen sich "Bildkompentenz" als das zentrale Ziel des Kunstunterrichts zusammensetzt.
  • Besucherkommentar: Gute Anregungen

    ( Georg Peez )

    eingetragen 14. September 2007

  • Seitenanfang
    - 82 -

    Künstlerische Medienbildung
    Angesichts des so genannten Web 2.0 hinterfragt Iwan Pasuchin die historischen und kulturellen Wurzeln dieses Phänomens und zeigt hierin liegende Chancen für eine zeitgemäße Medienbildung und Kunstpädagogik auf. Abseits der Gegensätze Kulturpessimismus und Medieneuphorie wird deutlich, wie entwicklungsfähig dieser Bereich für autonome ästhetische Erfahrungsprozesse ist.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 14. September 2007

    Seitenanfang
    - 83 -

    Kunstpädagogik und Informatik

     
    Der Computer als Medium der Bildherstellung sollte von der Kunstpädagogik wertgeschätzt werden. Problematisch ist jedoch, dass die derzeit angebotenen Mal- und Zeichenprogramme für Kinder einen flexiblen und reversiblen Umgang von Bildelementen, der für prozessorientierte ästhetische Erfahrungen grundlegend ist, nur bedingt zulassen. Deshalb plädiert Dr. Anja Mohr (Kunstlehrerin an der Weidigschule in Butzbach und Lehrbeauftragte an den Universitäten Gießen und Frankfurt/M.) für eine Kooperation von Kunstdidaktik und Informatik, um auf der Basis empirischer Forschungen sinnvollere Programme zu entwickeln.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 19. Februar 2009

    Seitenanfang
    - 84 -

    Handlungsraum Netz

     
    Künstlerische Strategien der Rezeption, Produktion und Reflexion im Internet enthalten wichtige Erfahrungsmöglichkeiten auch für Heranwachsende, die im Kunstunterricht aufgegriffen und weiterentwickelt werden sollten. Ausgehend von so genannter Netz-Kunst plädiert Dr. Sara Burkhardt (wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Fach Bildende Kunst am Institut für Ästhetisch-Kulturelle Bildung der Universität Flensburg) für das kunstpädagogische Ziel, Schülerinnen und Schüler zu einer produktiven Verschränkung von Anwendung und Nutzung internetbasierter Gestaltung und deren Reflexion - vorzugsweise auch im Netz - zu befähigen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 19. Februar 2009

    Seitenanfang
    - 85 -

    Kunstdidaktik als Professionalisierungspraxis
    Andrea Dreyer plädiert in ihren Thesen für eine verstärkt reflexiv kunstdidaktisch ausgerichtete Lehrerbildung. Sie vertritt aufgrund ihrer empirischen Professionsforschung ein integratives Aus- und Fortbildungskonzept, in dem sowohl die künstlerische Identität, aber vor allem auch der professionelle pädagogische Habitus der Kunstlehrenden sich ausgewogen ergänzen. (Text von 2007) PDF

    ( Georg Peez )

    eingetragen 15. März 2007

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    - 86 -

    Kreative Herausforderungen
    Seit den 1960er Jahren bezieht sich die Kunstpädagogik auf das Ziel der Kreativitätsförderung. Schöpferische Potenziale sind nicht nur gesellschaftlich hoch geschätzt, sondern sie markieren das Wesen des Künstlerischen. Lutz Schäfer fokussiert ein Modell des kreativen Prozesses, das die zwei Phasen der Erfindung einer kreativen Idee und die der Ausformulierung bzw. Entwicklung in den Mittelpunkt rückt. Wie dieses Modell Kunstlehrenden helfen kann, im Unterricht aufgrund einer "Leitidee" offene Aufgaben zu stellen, wird anhand eines Beispiels anschaulich erläutert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 14. September 2007

    Seitenanfang
    - 87 -

    Kommunale Netzwerke: Jugend - Kultur - Schule

     
    Ausgehend von der Bedeutung Kultureller Bildung in den aktuellen bildungspolitischen und bildungstheoretischen Diskursen plädiert Wolfgang Zacharias für eine verstärkte Kooperation aller in der schulischen und außerschulischen Kulturellen Bildung Tätigen, seien es z.B. Kunstunterrichtende an allgemein bildenden Schulen, Kursleitende an Jugendkultur-Einrichtungen oder Kunstschaffende. Eine Stärkung Kultureller Bildung kann vorwiegend durch die Bildung Kommunaler Netzwerke aller Beteiligten erreicht werden.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 8. Oktober 2007

    Seitenanfang
    - 88 -

    Bildung im künstlerischen Projekt

     
    Eine an der Kunst orientierte Kunstpädagogik rückt künstlerische Denk- und Handlungsformen ins Zentrum des Lernens und der Bildung, dies erläutert Prof. Dr. Carl-Peter Buschkühle sowohl an einem anschaulichen Unterrichtsbeispiel als auch argumentativ. Die Elemente künstlerischen Lernens werden abschließend aufgelistet. U.a. sind dies der interdisziplinäre Kontext, die kreative Struktur der Abfolge von Chaos, Bewegung und Form nach Joseph Beuys sowie die Rolle des Lehrers als Begleiter der individuellen Gestaltungsprozesse der Schüler. (PDF)

    ( Georg Peez )

    eingetragen 31. Oktober 2007

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    - 89 -

    Kunsterziehung heute
    Das grundsätzliche Verhältnis heutiger Kunstlehrerinnen und -lehrer zur Kunst hinterfragt Ulrich Schuster. Pointiert wird deutlich, dass der Kunstpädagogik eine (selbst-)kritischere Haltung gegenüber der Kunst gut täte. Orientierung sollte die Kunstdidaktik bieten; hierfür nennt Schuster wichtige Gründe. Will der schulische Kunstunterricht sein bildungsrelevantes Profil schärfen, so ist insbesondere die Kommunikation mittels Bildern zu fokussierten sowie der historische Gebrauch von Bildern bis zur Bildproduktion in der Gegenwart.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 11. Juli 2008

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    - 90 -

    Ästhetische Forschung - pädagogisch betrachtet

     
    Ausgangspunkt der überlegungen ist die Orientierung an konstruktivistischen pädagogischen Theorien, die besagen, dass jeder Schüler seine eigene Wirklichkeit erzeugt. Auf die zunehmende Heterogenität ist mit einer Individualisierung von Unterricht zu reagieren. Stichworte sind: individuelle Förderung, Selbsttätigkeit, Neue Lern-Kultur, Differenzierung oder Schülerselbststeuerung. Das kunstpädagogische Konzept der Ästhetischen Forschung nimmt all diese Herausforderungen auf und ist Grundlage eines zeitgemäßen Kunstunterrichts. von Claudia Schönherr-Heinrich, Oberstudienrätin für Kunst und Deutsch, Berlin, Fachseminarleiterin für das Großfach Kunst und in der Lehrerfortbildung tätig.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 19. Februar 2009

    Seitenanfang
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    Kunsterziehung heute
    Das grundsätzliche Verhältnis heutiger Kunstlehrerinnen und -lehrer zur Kunst hinterfragt Ulrich Schuster (Lehrer am Luitpold-Gymnasium München, Seminarleiter und Fachberater für die bayerischen Kunstseminare; www.kusem.de). Pointiert wird deutlich, dass der Kunstpädagogik eine (selbst-)kritischere Haltung gegenüber der Kunst gut täte. Orientierung sollte die Kunstdidaktik bieten; hierfür nennt Schuster wichtige Gründe. Will der schulische Kunstunterricht sein bildungsrelevantes Profil schärfen, so ist insbesondere die Kommunikation mittels Bildern zu fokussierten sowie der historische Gebrauch von Bildern bis zur Bildproduktion in der Gegenwart.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 19. Februar 2009

    Seitenanfang
    - 92 -

    Künstlerische Feldforschung
    Andreas Brenne stellt den kunstdidaktischen Ansatz der Künstlerischen Feldforschung in seinen Grundzügen und anhand eines anschaulichen Beispiels aus der Grundschule vor. Zentraler Gedanke ist, dass die Künstlerische Feldforschung eine umfassende interdisziplinäre Strategie zur Förderung kindlicher Bildungs- und Lernprozesse ist. Ästhetisches Handeln wird angeregt durch u. a. Spiel, Sammeln, Sortieren, Bauen, Konstruieren, Basteln, Zeichnen, Musik, Bewegung und Sprache.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 4. Juni 2007

    Seitenanfang
    - 93 -

    Welterbepädagogik und Kunstpädagogik
    Bereits ein Drittel aller Kinder im Vorschulalter haben im Jahre 2007 einen Migrationshintergrund. Kulturelle Vielfalt wird in Zukunft in Schule und Gesellschaft ein immer wichtigeres Thema sein. Jutta Ströter-Bender fokussiert diese Entwicklung für die Kunstpädagogik, indem Sie das Weltkulturerbe der UNESCO in den Mittelpunkt rückt. Kreative Zugänge laden im Alltag des Klassenzimmers zu einer "Kunstreise durch die Welt" ein.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 4. Juni 2007

    Seitenanfang
    - 94 -

    Spiel und Sprache
    Zwei Grundfaktoren kunstpädagogischer Praxis konturiert Johannes Kirschenmann in Berufung auf eine Kunstdidaktik, die dem Künstlerischen wie auch den Idealen der Aufklärung verbunden ist: Zum einen ist dies die spielerische Re- und Dekonstruktion, mit denen Ordnungen produktiv hinterfragt und Routinen aufgebrochen werden. Zum anderen ist die Sprache als begriffliches Denken - mit ihren leiblichen Anteilen und ihrer Erfahrungsbezogenheit - ein entscheidender Aspekt der (Kunst-) Rezeption und Produktion.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 24. Dezember 2007

    Seitenanfang
    - 95 -

    Methoden der Leistungsbewertung
    Das Ansehen eines Schulfaches Kunst hängt nicht zuletzt davon ab, versetzungsrelevante Zensuren verteilen zu können. Doch ergeben sich hieraus gerade in Kunst fachspezifische Herausforderungen. Die gegenwärtig angewandten Methoden der Leistungsbewertung im Kunstunterricht gliedert Georg Peez in drei Gruppen (Kategorien- bzw. Punktesysteme, Evidenzurteile und reformpädagogisch orientierte Verfahren). Er erläutert diese jeweils kurz an Beispielen. Vor- und Nachteile werden abgewogen, um abschließend vier allgemeine Gütekriterien für ein angemessenes Verfahren der Leistungsbewertung zu entwickeln.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 24. Dezember 2007

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    - 96 -

    Ästhetische Bildung im Fach Kunst der Primarstufe

     
    Ausgehend vom bildnerischen Ausdrucksbedürfnis des Kindes sowie von der Bedeutung der vielschichtigen Symbolkraft bildender Kunst umreißt Prof. Dr. Constanze Kirchner die Aufgaben und Ziele des Kunstunterrichts. Hierzu gehören Naturerfahrung und Kompensation, Umwelterfahrung und Spiel, Wahrnehmung und Kreativität, Kunsterfahrung und Medienkompetenz. Ein Blick auf die Funktion der Leistungsbewertung aus kunstdidaktischer Sicht rundet diesen überblick ab.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 14. März 2008

    Seitenanfang
    - 97 -

    Kunstdidaktik und Kulturkompetenz

     
    Für den Kunstunterricht befürwortet Prof. Dr. Kunibert Bering (Kunstakademie Düsseldorf) eine stärkere Berücksichtigung der kulturellen Horizonte und der damit verbundenen ästhetischen Wertvorstellungen von Schülerinnen und Schülern. Erst durch die subjektive Wahrnehmung und die Kommunikation hierüber wird der Bedeutungskontext eines Kulturprodukts, beispielsweise eines Kunstwerks, gestiftet. Innerhalb solcher Kommunikationsprozesse kann sich dann visuelle Kompetenz als Basis von kultureller Kompetenz nicht nur im Kunstunterricht ausbilden.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 14. März 2008

    Seitenanfang
    - 98 -

    Kartierung / Mapping im Kunstunterricht

     
    Kartierung benennt man die Vorgehensweisen des Beobachtens, Sammelns und Aufzeichnens; sowohl das dabei entstehende Beziehungsgefüge zwischen dem Beobachter und seinen Beobachtungen als auch innerhalb der dokumentierenden Kartierungsergebnisse. Der Begriff der Kartierung wird von Christine Heil in ihrem Text "Kunstunterricht kartieren - Handlungsräume im Unterricht herstellen und erforschen" in unterschiedliche Richtungen kunstdidaktisch ausgelegt und erläutert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 23. März 2008

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    - 99 -

    Bildumgangsspiele

     
    Ausgehend von der Bedeutung der Nutzung und des Gebrauchs von Bildern jedweder Art im Alltag von Heranwachsenden entwirft Klaus-Peter Busse (Professor für Kunstpädagogik/ Didaktik der Kunst am Institut für Kunst und Materielle Kultur der Universität Dortmund) das kunstdidaktische Modell der "Bildumgangsspiele". Es geht davon aus, dass der Umgang mit Bildern eine kommunikative Handlung ist, die im Kunstunterricht sowohl initiiert als auch erkundet wird: Bilder machen und Bilder untersuchen. Bezugspunkte sind hierbei die Bilder des Alltags, der Kunst und der (Kunst-)Wissenschaft.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 19. Februar 2009

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    Experiment und Spiel

     
    Kinder spielen und experimentieren in ihrem Alltag. Sie brauchen hierfür zunächst keine pädagogischen Anleitungen. Experiment und Spiel sind auch Schlüsselkategorien des Kunstunterrichts; sie werden in der Kunstpädagogik immer wieder in Verbindung gebracht mit der ästhetischen Erkundung und Erfahrung von Welt. Experiment und Spiel können Voraussetzungen ästhetischer Bildungsprozesse sein. Dr. Oliver M. Reuter (Grund- und Hauptschullehrer sowie Lehrbeauftragter an der Universität Augsburg) klärt beide Begriffe anschaulich in Theorie und Praxis, indem er Schnittmengen aufzeigt, aber auch Unterschiede konturiert.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 19. Februar 2009

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    - 101 -

    Diagnose im Kunstunterricht

     
    Die Kompetenz des Diagnostizierens ist eine Voraussetzung für die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern. Diagnostizieren im Kunstunterricht eröffnet vielfältige Möglichkeiten gerade auch in Bezug auf die Beratung durch Lehrende in bildnerischen Gestaltungsprozessen. Mit zwei Unterrichtsbeispielen macht Dr. Andreas Schoppe deutlich, dass besondere Chancen von Diagnose im Ziel der anzustrebenden Schülerkompetenz liegen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 11. April 2009

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    - 102 -

    Kulturelle Bildung in sozialen Brennpunkten (neuer Link)
    Dieses Positionspapier lotet Erfahrungs-, Identifikations-, Integrations- und Kommunikationsmöglichkeiten in der außerschulischen Kulturarbeit mit Heranwachsenden aus. Zugleich benennt es Beispiele gemeinwesenbezogener Stadtteilkulturarbeit, liefert Ideen für eine sozialräumliche kulturelle Bildungsarbeit und will anregen und ermutigen, sich stärker als bisher in diesem Handlungsfeld zu engagieren.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 2. April 2001

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    - 103 -

    Kindliche Rezeptionsfähigkeiten
    Der Umgang von Grundschulkindern mit Kunstwerken steht im Mittelpunkt dieses sehr informativen Textes von Bettina Uhlig: "Neugierde, Entdeckerfreude und Mut als Zeichen von Weltzugewandtheit, aber auch die Fähigkeit zur repräsentativen wie diskursiven Symbolbildung, sind Merkmale des kindlichen In-der-Welt-Seins. Die Freude am Unbekannten und die Lust auf Neues verweisen auf intrinsische Motivationen, die sich positiv auf Zugänge zu solchen Kunstwerken auswirken können, die zunächst fremd und irritierend erscheinen. Kinder erleben Kunstwerke als Herausforderungen, die etwas Unbekanntes, ja 'Geheimnisvolles' in sich bergen. Hier ist eine Rezeptionsmethodik gefragt, die Vorurteile und Ängste abbauen hilft sowie Kinder dazu anregt und motiviert, mit einem Werk in Kontakt zu treten."

    ( Georg Peez )

    eingetragen 20. März 2005

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    Kinder und Gegenwartskunst
    Diese wissenschaftliche Hausarbeit von Angela Kern mit dem Titel "Kinder begegnen einem zeitgenössischen Künstler. Ziele, methodische Bausteine und Grenzen einer solchen Begegnung im Fach Kunsterziehung in der 4. Jahrgangsstufe" dokumentiert die Planung, Ausführung und Nachbereitung einer Unterrichtseinheit, in der sich eine 4. Klasse mit Leben und Werk des düsseldorfer Malers Ernst G. Herrmann auseinandersetzen. Die Hausarbeit ist im Netz vollständig und umfangreich verfügbar und kann auch als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 24. März 2001